Job-Berufssprachkurse


Im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge führen wir den Job-Berufssprachkurs durch. Dieser soll Sprachkompetenzen der deutschen Sprache vermitteln, die im Berufsalltag gebraucht werden. Der Berufssprachkurs wird stärker an dem konkreten Bedarf am Arbeitsplatz ausgerichtet.

Zielgruppe und Inhalt:
Hierzu führt das BAMF spezielle Job-Berufssprachkurse ein, die Sprachkenntnisse vermitteln, die für den konkreten Arbeitsalltag unmittelbar relevant und stärker an den Bedarfen von Betrieben und Beschäftigten ausgerichtet sind. Ziel ist, den berufsbegleitenden Spracherwerb für Beschäftigte und Unternehmen attraktiver zu gestalten und den Einstieg im Betrieb auch bei noch geringeren Deutschkenntnissen zum Erfolg zu führen. Dabei besteht auch die Möglichkeit, dass Teilnehmer individuell gecoacht werden.

Der Job-BSK richten sich an Personen, die:

  • min. das Sprachniveau A2 (GER) nachweisen können. Ein absolvierter Integrationskurs ist nicht zwingend notwendig.

Die Länge des Kurses wird dem Lerntempo der Kursgruppe angepasst, maximal jedoch 150 Unterrichtseinheiten. Im Kurs sind Phasen des Einzelunterrichtes mit eingeplant, damit der Lernfortschritt gewährt wird.

Die Job-Berufssprachkurse richtet sich vor allem an Personen, die im Gesundheits- und/oder Pflege-Bereich, Hotel- und Gaststättengewerbe, Lager und Logistik, Gewerbe und Technik oder Bürokommunikation tätig sein möchten oder schon sind.

Zugangsvoraussetzung:
Berechtigungsschein zur Teilnahme an einem Berufssprachkurs
Der Berechtigungsschein wird je nach Anspruchsberechtigung vom BAMF, vom Jobcenter, der Agentur für Arbeit oder vom zuständigen Landratsamt ausgestellt.

Hinweis:
Grundsätzlich sind Anmeldungen zum Job-BSK nicht über die Homepage der vhs Nordsachsen möglich.
Wenn Sie an einem Job-BSK teilnehmen möchten und einen Berechtigungsschein dafür haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an ronny.schmidt(at)vhs-nordsachsen.de

 

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Veranstaltung "Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek" (Nr. 10020) wurde aus dem Warenkorb entfernt.

Rubens oder Rembrandt? Werke der Holländischen und Flämischen Malerei des Barock in der Alten Pinakothek

Kursnr. OHON10020
Beginn Do., 10.12.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort vhs Nordsachsen, Livestream
Gebühr 0,00 €

Kursbeschreibung

1581 schlug die Geburtsstunde der Republik der Vereinigten Niederlande, als sich die sieben nördlichen niederländischen Provinzen von der spanischen Herrschaft lossagten.
Damit begann eine tiefgreifende künstlerische Neuentwicklung, die zur Ausbildung eines eigenen Malstils führte, der heute im deutschen Sprachraum als „holländisch“ bezeichnet wird.
Dabei blieben die Themen der niederländischen Malerei bestehen. Landschaftsbilder, Seestücke und Genrebilder erhielten jedoch regionaltypische Züge; viele Sujets spiegelten den bürgerlich geprägten Alltag.
So rückten Dünenlandschaften, holländische Küsten und häusliche Interieurs ins Zentrum und prägten damit ein Angebot zur Identifikation, in dem das Streben nach politischer Unabhängigkeit Ausdruck fand.
Für die flämische Malerei blieben die traditionellen Auftraggeber – Adel und Kirche – weiterhin bestimmend. Das belegt beispielhaft das Werk von Peter Paul Rubens, der aber auch in den nördlichen Niederlanden viele Bewunderer fand – darunter Rembrandt, der in seinen Werken den künstlerischen Wettstreit suchte und in der Auseinandersetzung eigene Impulse setzte.

In der Führung werden anhand von Beispielen in der Alten Pinakothek die Unterschiede, aber auch die Parallelen der künstlerischen Auffassungen vorgestellt.  

Mirjam Neumeister ist Sammlungsdirektorin der Alten Pinakothek und Sammlungsleiterin für Flämische Barockmalerei an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen München.

Die Veranstaltung wird live aus der Alten Pinakothek in München gestreamt.

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